Familie Sasek - Die neue Welt beginnt zuhause
All mein Verlangen bist Du! (Ivo)
All mein Verlangen bist Du.
All mein Verlangen bist Du.
Was immer in mir dürstet, wonach ich mich auch sehn',
der Durst sucht letztlich Dinge, die nicht vor Augen steh'n.
All mein Verlangen bist Du.
All mein Verlangen bist Du.
Was immer in mir dürstet, so bleibt es ewiglich,
das Drängen jeder Sehnsucht meint nur und einzig Dich.
meint nur und einzig Dich.
Al mijn verlangen bent U! (All mein Verlangen bist Du!) (Ivo)
Al mijn verlangen bent U.
Al mijn verlangen bent U.
Wat altijd in mij dorst, waarna ik ook verlang,
de durst zoekt op het laatste ding die niet voor de ogen staan.
Al mijn verlangen bent U.
Al mijn verlangen bent U.
Want altijd in mij dorst, zo blijft het eeuwig,
het dringen van ieder hunkering bedoelt toch en alleen U,
bedoelt toch alleen U.
Der Streit (Joschua & Jan-Henoch)
Papa: Danke, Vater, für das Essen, Du hast uns noch nie vergessen;
gib uns auch heut Dein Himmelsbrot, dass uns lehre jede Not
Mami: Hat das Essen gut geschmeckt? Jaa!
Dann jetzt fleissig abgedeck! Ooh! Nur der nimmt Gutes richting an, der hermach auch fröhlich dienen kann.
Jan-Henoch: Fröhlich dienen möcht' ich gern,
alles tu ich für den Herrn.
Joschua: Nichts soll mir zu niedrig sein,
Dir, Herr, dien' ich, ich bin Dein.
Jan-Henoch: Fröhlich dienen ollt ich gern, alles nur noch für
den Herrn, doch mein' Bruder mag ich nicht,kommt er mir vors Angesicht.
Joschua: Nichts sollt mir zu niedrig sein, dienend wollt ich Dir,
Herr, sein, doch wir sind uns ohne Grund ständig nur wie Katz und Hund.
Jan-Henoch: Hilf mir, Herr, in dieser Not,
ich seh gleich schon wieder rot.
Joschua: Filf mir, Herr, mach mich bereit, sonst gibt's grundlos wieder Streit.
Bring vom Tisch mal her die Teller und bedenke, ich bin schneller. Überrunden werd ich dich,
keiner spült so schön wie ich.
Jan-Henoch: Denkste, das wär ja gelacht, ich hab schon weit mehr gemacht.
Ich werd dich heut überrunden und zwar gleich um ganze Stunden.
Joschua: Ha, das Grossmaul will es wagen,mir den Kampf heut anzusagen.
Tut mir lied, bedaure sehr, hab immer einen Teller mehr.
Jan-Henoch: Schweig bloss still, du Grossmail du, ich füg jedem zwei hinzu.
Immer zwei, wenn du nur einen, da hilft dir nicht' mal dein Weinen.
Joschua: Sinnlos setzt du dich zur Wehr,
ich sprach: „immer einmal mehr“. Wer's zuerst sagt, der ist Sieger, darum sag ich's immer wieder ...
Jan-Henoch: Dafür kann ich schneller laufen, da hilft dir kein Haare Raufen.
Rennen werd ich ewig schneller, friss die Küche samt dem Teller.
Joschua: Drummer Esel, willst es wagen?
Jan-Henoch: ... das werd' ich der Mama sagen ...
Joschua: ... dann sag ich, dass du die Tassen heute früh hast fallen lassen.
Jan-Henoch: Mama, hör, ich will nicht klagen, doch darf er mir
„Esel“ sagen?
Joschua: Mama, ich war bloss empört, weil er dein Geschirr zerstört
und dann fromm dazu geschwiegen, als du's sahst am Boden liegen!
Mami: Nur kommt einmal her, ihr beiden und lasst euch den Ausweg zeigen.
Geht ins Zimmer, bis euch klar, wie die Sache wirklich war.
Papa: Noch einen Wunsch hab ich dabei, wenn vor Gott dann steht ihr zwei,
fragt auch nach dem tiefsten Grund, was euch macht wie Katz und Hund.
Kommen Brüder nicht mehr klar, ist es doch sehr sonderbar,
wenn beständig läng're Zeit, immers neu entflammt der Streit.
Joschua: Lieber Gott, hier bin ich, was hab ich bloss getan,
ich nehm trotz gutem Vorsatz meinen Bruder nicht mehr an.
Jan-Henoch: Warum nur muss ich streiten, obgleich ich gar nicht will,
vergib mir alle Sünden und mach mich wieder still.
Chor: Lieber Gott, hier bin ich, was hab ich bloss getan,
ich nehm trotz gutem Vorsatz meinen Bruder nicht mehr an.
Warum nur muss ich streiten, obgleich ich gar nicht will,
vergib mir alle Sünden und mach mich wieder still.
Mami: Ist nun zu Ende, ihr beiden Helden, eure Schlacht?
Was hat des Streites Feuer aufs Neue stets entfacht?
Joschua: Ich weiss nur, dass es falsch war, vor Gott hat es Gewicht,
verzeih mir bitte, Bruder, doch mehr versteh ich nicht.
Jan-Henoch: Auch ich kann dir nur sagen, was ich tat war nicht recht,
doch diese tiefste Wurzel - Gott zeigte sie mir nicht.
Papa: Dann zeige ich euch die Wurzel, denn diese liegt gar tief,
nur wer nicht recht versöhnet, bei dem geht alles schief.
Ihr habt zwar stets gestanden, was die Verfehlung war,
doch euch recht angenommen habt ihr nie ganz und gar.
Meist blieb da noch im Herzen ein bisschen Groll zurück
Und dieser schürt das Streiten vor neuem Stück für Stück.
Papa: Drum geht nochmals ins Zimmer und söhnt euch gründlich aus,
dann fliesst der Friede Gottes durch euch ins ganze Haus.
Löst die Forderung von Schulden und lasst euch richtig los.
Denn in Gericht und Gnade wird der Friende gross.
De ruzie (Der Streit) (Joschua & Jan-Henoch)
Papa: Dank U Vader, voor het eten, u hebt ons nog nooit vergeten, geef ons ook vandaag
u hemelse brood, dat ons onderwijst in iedere nood.
Mami: Heeft het eten goed gesmaakt? Ja! Dan wordt er nu vlijtig afgeruimt. Oh!
Alleen diegene neemt het goede juist aan, die hierna ook vrolijk dienen kan.
Jan-Hertoch: Vrolijk dienen wil ik graag, alles doe ik voor de Heer.
Joschua: Niets zal voor mij te gering zijn, U, Heer, dien ik, ik ben van U.
Jan-Hertoch: Vrolijk dienen wil ik graag, alles alleen nog voor de Heer. Toch mijn broer
bevalt me niet, als hij voor mijn gezich komt.
Joschua: Niets is voor mij te gering, U wil ik dienen Heer, toch zijn wij zonder reden,
steedsalleen als kat en hond.
Jan-Hertoch: Help mij, Heer, in deze nood, ik zie dadelijk wer rood.
Joschua: Help mij, Heer, maak mij bereid, anders geeft het zonder reden weer ruzie.
Breng van de tafel de borden eens hier, en bedenk, ik ben sneller. Ik zal je overtroeven niemand wast zo mooi af als
ik.
Jan-Hertoch: Denk je, dat is maar gelach, ik heb al veel meer gedaan. Ik zal je vandaag
overtrouven en wel met hele uren.
Joschua: Ha, die grote mond zal het wagen, vandaag mij het gevecht aan te zeggen. Het doet
me leed, ik betreur het zeer, ik heb steeds een bord meer.
Jan-Hertoch: Hou toch stil jij grote mond, jij. Ik doe der deze twee bij, steeds twee
als jij er een doet. Daar helpt je huilen je niet.
Joschua: Zinloos stel je je te weer. Ik zei: steeds eenmaal meer. Wie het eerst zegt
die is de overwinnaar. Daarom zech ik het steeds weer.
Jan-Hertoch: Daarom kan ik sneller rennen, daar helpt het neit je haren uit te trekken.
Rennen zal ik eeuwig sneller, vreet de koek met het bord samen.
Joschua: Domme ezel, wil je het wagen?
Jan-Hertoch: Dat zal ik tegen mama zeggen.
Joschua: Dan zeg ik het ook van de kopjes die je vanmorgen vroeg hebt laten vallen.
Jan-Hertoch: Mama, hoor, ik wil niet klagen, maar, mag hij ezel tegen me zeggen?
Joschua: Mama, ik was alleen maar verontwaardigt, omdat hij uw vaatwerk ruÏ en dan
vroom daarover zwijgt als u het op de grond zag liggen.
Mami: Kom eens even hier, jullie allebei, en laat je de uitweg wijzen, ga in je kamer
tot je duidelijk ziet hoe de zaak werkelijk was.
Papa: Nog een wens heb ik daarbij, als jullie voor God staan jullie tweeën,
vraag ook naar de diepse rede, wat jullie tot kat en hond maakt. Wordt het broers niet meer duidelijk, dat is toch
heel zonderling, als bestendig lange tijd, steeds opnieuw de ruzie oplaait.
Joschua: Lieve God, hier ben ik, wat heb ik toch gedaan, ik neem ondanks goed
voornemen mijn broer niet meer aan.
Jan-Hertoch: Waarom moet ik toch vechten, hoewel ik het helemaal niet wil, vergeef
mij al mijn zonden en maak mij weer stil.
Koor: Lieve God, hier ben ik, wat heb ik toch gedaan, ik neem ondanks goed
voornemen mijn broer niet meer aan. Waarom moet ik toch vechten, hoewel ik het helemaal niet wil, vergeef
mij al mijn zonden en maak mij weer stil.
Mami: Is het nu klaar jullie twee helden, jullie gevecht? Wat heeft het vuur van de
strijd steeds opnieuw opgewekt?
Joschua: Ik weet alleen da ik fout was. Voor God heeft het gewicht, vergeef me a.u.b
broer, maar ik begrijp niet meer.
Jan-Hertoch: Ook ik kan u alleen maar zeggen, wat ik deed was niet goed. Doch de diepste
wortel, God liet het me niet zien.
Papa: Dan laat ik jullie die wortel zien, want die zit echt diep, alleen wie zich niet
echt verzoent, bij diegene gaat alles scheef. Jullie hebben steeds toegegeven wat de fout was maar jullie hebben je niet
totaal aanvaard. Meestal bleef er in het hart nog een beetje bitterheid achter, en deze wakkert het vechten opnieuw
stukje voor stukje aan.
Papa: Daarom ga nog een keer in je kamer en verzoen jullie grondig, dan stroomt de vrede
van God door jullie in het hele huis. Laat de eis van schulden los, en laat elkaar echt vrij. Want in gerecht en
genade wordt de vrede groot.
Kreig und Frieden (Anna-Sophia)
Anna-Sophia: Mama, sag, warum nur machen Menschen Krieg,
warum haben nicht alle einander einfach lieb? Es wäre doch viel schöner, wenn alle wär'n wie du,
denn du, du liebst mich herzlichst und hilfst mir immerzu.
Alle: Mama, sag, warum nur machen Menschen Krieg,
warum haben nicht alle einander einfach lieb? Es wäre doch viel schöner, wenn alle wär'n wie du,
denn du, du liebst mich herzlichst und hilfst mir immerzu. Mama, sag, warum nur machen Menschen Krieg,
warum haben nicht alle einander einfach lieb? Es wäre doch viel schöner, wenn alle wär'n wie du,
denn du, du liebst mich herzlichst und hilfst mir immerzu.
Mama: Mein Kind, ja, es wär wirklich viel schöner ohne Streit.
Doch bist auch du zum Frieden in diesem Haus bereit? Der Krieg beginnt im Herzen, im Kleinsten da und dort.
Sagst nicht auch du den Kindern noch manch verletzend' Wort?
Elten: Mein Kind, ja, es wär wirklich viel schöner Hohne Streit.
Doch bist auch du zum Frieden in diesem Haus bereit? Der Krieg beginnt im Herzen, im Kleinsten da und dort.
Sagst nicht auch du den Kindern noch manch verletzend' Wort?
Mama: Und wen ihr friedlos streitet ums Spielzeug hin und her,
seid nicht auch ihr im Herzen von neuem wieder leer? Wer immer leer im Herzen und ohne Hoffnung ist,
der bleibt in grossen Schmerzen verfall'n der Sünde List.
Anna-Sophia: Ach Mama, es stimmt wirklich, ich geb es alles zu.
Doch sag, wie kann ich's machen, dass ich so werd' wie du? Wann immer ich dich sehe, umgibt dich grosse Kraft,
die alles, was uns mangelt, durch dich zu neuem schafft.
Alle: Ach Mama, es stimmt wirklich, ich geb es alles zu.
Doch sag, wie kann ich's machen, dass ich so werd' wie du? Wann immer ich dich sehe, umgibt dich grosse Kraft,
die alles, was uns mangelt, durch dich zu neuem schafft.
Mama: Da ist doch dieser Friede, er fliesst als Lebensstrom,
er fliesst, sooft ich glaube, dass ich schon in Ihm wohn.
Gott selbst ist dieser Friede, dieser Friede in Person.
Wer Nichts will als Ihn selber, der hat Teil an diesem Storm.
Nicht einer mag mehr streiten, der von diesem Strom erfasst,
hat er auch viel gesündigt, gestritten und gehasst.
Der Strom bringt solch 'ne Fülle des Lebens und der Kraft,
er ist's, der allen Kriegen im Nu ein Ende schafft.
Willst du Strom des Friedens allein getragen sein,
dann sieh zuvor die Sünden und deine Schwächen ein.
Vergib auch deinen Nächsten, denn er ist so wie du,
Alle: und schau allein auf Jesus, Ihn allein immerzu. Jesus immer zu!
Oorlog en vrede (Kreig und Frieden) (Anna-Sophia)
Anna-Sophia: Mama, zeg, waarom toch maken mensen ruzie? Waarom hebben niet alle mensen
elkaar eenvoudig lief? Het zou toch veel schoner zijn als alle zouden zijn zoals u, want u, u houdt hartelijk van mij
en u helpt mij altijd.
Allen: Mama, zeg, waarom toch maken mensen ruzie? Waarom hebben niet alle mensen
elkaar eenvoudig lief? Het zou toch veel schoner zijn als alle zouden zijn zoals u, want u, u houdt hartelijk van mij
en u helpt mij altijd.
Mama: Mijn kind, ja het zou veel mooier zijn zonder ruzie. Maar, ben jij ook bereidt
om vrede te bewaren in dit huis. De ruzie begint in het hart, in het kleinste hier en dar. Zeg jij ook niet tegen
de kinderen nog vaak een verwondend woord?
Ouders: Mijn kind, ja het zou veel mooier zijn zonder ruzie. Maar, ben jij ook bereidt
om vrede te bewaren in dit huis. De ruzie begint in het hart, in het kleinste hier en dar. Zeg jij ook niet tegen
de kinderen nog vaak een verwondend woord?
Mama: En als jullie zonder vrede ruzie maken om het speelgoed zo nu en dan, zijn jullie
dan ook niet opniuew leeg in je hart? Wie altijd een leeg hart heeft, en zonder hoop is, die blijft in verdriet,
overgelaten aan de list van de zonde.
Anna-Sophia: Och, mama, het klopt werkelijk ik geef het voor allen toe, maar zeg, hoe
kan ik het doen, dat ik zo wordt als u? steeds als ik u zie omgeeft u grote kracht die alles wat wij tekort hebben
daar u nieuw gemaakt wordt.
Allen: Och, mama, het klopt werkelijk ik geef het voor allen toe, maar zeg, hoe
kan ik het doen, dat ik zo wordt als u? steeds als ik u zie omgeeft u grote kracht die alles wat wij tekort hebben
daar u nieuw gemaakt wordt.
Mama: Daar is toch deze vrede, hij stroomt als levensstroom, hij stroomt, zovaak ik
geloof, dat ik al in Hem woon. God zelf is deze vrede, deze vrede in persoon. Wie niet anders wil als Hemzelf, die
heeft deel aan deze stroom. Niet één mag meer ruzie maken, die door deze stroom gegrepen is. Heeft hij
ook veel gezondigt, geruzied en gehaat, de stroom brengt zo'n volheid van leven en van kracht, Hij is het die alle
ruzies in een oogwenk een eind maakt. Wilt u door de stroom van de vrede alleen gedragen zijn zie dan van te voren
de zonden en de zwakten in. Vergeef ook je naasten want hij is zo als jij bent.
Allen: En kijk alleen op Jezus, op Hem alleen voortdurend, Jezus
voortdurend.
Mündigkeit I (Lois)
Papa: Erzählt ihr in der Runde, was ihr der Kinderschar
aufs Neue habt gelehret, solang sie bei euch war?
David: Mit hundert kleinen Kindern über lange Zeit
in gottgeschenktem Frieden und in Einigkeit; wir übten da beharrlich den ganzen langen Tag,
den andern zu behandeln, wie man sich selber mag.
Sulamith: Der Bockigste von allen, er schwenkte gestern ein:
Er möchte doch viel lieber bei dem Hern Jesus sein!
Noemi: Er lauschte den Geschichten und packte tüchtig an.
Da kann ich nur noch sagen: Gott selbst ist mit ihm dran.
Simon: Auch uns als grosse Teenies hat Gott es offenbart:
Wenn wir die Elten ehren, Er nicht an Segen spart.
Lois: Acht Stunden der Versammlung; sie machten so sehr Spass,
dass jeder bis zum Kleinsten das Essen glatt vergass.
Obwohl ich das alles sehe, lässt es mir keine Ruh,
weshalb einig Kinder stagnieren immerzu.
Ich schieb sie wieder an, wecje sie von neuem auf,
doch stehen sie wieder still schon eine Woche drauf.
Papa sag, was macht ich falsch? Mangelt es nur an Gebet?
Sollt' ich noch früher aufsteh'n, dass es weitergeht?
Papa: Nein Hier mangelt's wohl an eigener Mündigkeit.
So kommt's dann schon von selber, dass man stehen bleibt.
Lois: Ja, genauso ist es! Das hab' ich mir gedacht:
Wer immer selbst nicht mündigkeit, sie ist es, der's schwierig macht.
Simon: Mündigkeit, das ist es!
David: Das spür ich auch genau!
Lois: Mündigkeit, sie ist es, sie gibt mir eine Schau!
Simon, David, Lois: Mündigkeit.
David: Sie gibt mir eine Schau.
Simon, David, Lois: Mündigkeit.
Simon: Ich selber nehm's genau.
Alle: Mündigkeit.
Papa: Sie führt zur wahren Kraft.
Alle: Mündigkeit.
Elias: Ich habe eig'nen Saft.
Alle: Mündigkeit.
Mami: Sie gibt dir die Vision.
Alle: Mündigkeit.
Sulamith, Noemi: Sie führt auch dich zum Tron.
Lois: Mündigkeit. Das ist das Wort für dich: wer mündig ist,
den lässt Gott nicht im Strich.
Mondegheid I (Mündigkeit I) (Lois)
Papa: Vertellen jullie in de kring, wat jullie de schare kinderen opnieuw hebt geleerd,
zolang ze bij jullie waren.
David: Met honderd kleine kinderen in een lange tijd in een door God geschonken vrede en
in eenheid, wij oefenden daar standvastig de hele lange dag, de ander te behandelen, zoals men zichzelf graag ziet.
Sulamith: De bokkigste van allen die zwaaide gisteren binnen, hij zou toch veel liever
bij de Here Jezus willen zijn.
Noemi: Hij luisterde naar de verhalen en pakte stevig aan, daar kan ik alleen maar zeggen:
God zelf is met hem aan het werk.
Simon: Ook aan ons als grote teeners heeft God het geopenbaart: als wij de ouders eren,
spaart Hij niet aan zegen.
Lois: Acht uur samenkomst, ze gaven zoveel plezier, dat ieder tot de kleinste het eten
helemaal vergat hoewel ik dat alles zie, laat het me geen rust waarom enige kinderen steeds stilstaan. Ik porde ze
weer aan, wekte ze opnieuw op toch staan ze een week daarnaa al weer stil.
Papa, zeg, wat doe ik fout, ontbreekt het alleen aan gebed moet ik nog vroeger opstaan, zodat het doorgaat?
Papa: Nee, hier ontbreekt het aan eigen mondigheid. Zo komt het dan als vanzelf, dat men
blijft staan.
Lois: Ja, precies zo is het! Dat heb ik al gedacht. Wie steeds zelf niet mondig is, dat
is degene die het moeilijk maakt.
Simon: Mondigheid, dat is het!
David: dat bemerk ik ook precies.
Lois: Mondigheid, die is het, die geeft me een visie
Simon, David, Lois: Mondigheid.
David: Die geeft me een visie.
Simon, David, Lois: Mondigheid.
Simon: Ik zelf neem het nauwkeurig.
Alle: Mondigheid.
Papa: Die leid naar ware kracht.
Alle: Mondigheid.
Elias: Ik heb zelf sap.
Alle: Mondigheid.
Mami: Geeft je de visie.
Alle: Mondigheid.
Sulamith, Noemi: Ze brengt ook u naar de troon.
Lois: Mondigheid, dat is het woord voor u: wie mondig is die laat God niet in de steek.
Mündigkeid II (Lois)
Lois: Wenn draussen noch dunkel ist, keine Menschenseele
sich rührt und ich spür, es zieht mich zu Dir.
Dann steh ich auf aus eigenem Antrieb, überwinde den Schlaf,
nicht weil die Mutter es sagt, noch der Wecker mich dazu zwingt.
David: Wenn die Herrlichkeid von mir weicht, ein dunkler
Schatten mich umhüllt und ich weiss, ich habe verfehlt.
Dann geh ich hin, kehr um kehr um von Herzen, ich bekenne die Schuld,
wenn mich auch keiner ertrappt und mich keiner davon überführt.
Simon: Wenn mein Denken gebunden ist, mein Herz nicht
mehr so frei und ich spür, das trennt mich von Dir.
Dann büss ich ein, wenn's mir auch weh tut, reiss mein Herz davon los,
tausche alles gern ein, auch wenn keiner mich dazu bewegt
Noemi: Wenn Gedanken mich niederziehn, ich zerstörerischen
Lügen Raum geb und mein Kopf nicht frei ist für Dich.
Sulamith: Wenn ich Menschen gefallen will, mein Spiegelbild
zum Zentrum wird, wenn die Kleider mir zu wichtig sind.
Elias: Wenn die Ordnung nicht mehr so stimmt, im Kleinen
ich nicht so treu bin und Dir das nicht mehr gefällt.
Alle: Dann lass ich los, weil es mich von Dir trennt,
los, weil es mich von Dir trennt.
Es schmerzt mich zwar kurz, doch ist es das wert,
weil ich doch bei Dir sein will,
weil ich doch bei Dir sein will.
Mondigheid II (Mündigkeid II) (Lois)
Lois: Als het buiten nog donker is, geen mensenziel zich beweegt en ik bemerk: het trekt
mij naar U! Dan sta ik op uit eigen beweging, overwin de slaap, niet omdat moeder het zecht, noch de wekker me daartoe
dwingt.
David: Als de heerlijkheid van mij wijkt, een donkere schaduw mij omhult en ik weet, ik
heb verkeerd gehandeld dan ga ik heen en keer van harte om, ik belijdt de schuld ook als niemand mij betrapt en niemand
mij daarovan overtuigt.
Simon: Als mijn denken gebonden is, mijn hart niet meer zo vrij en ik bemerk, dat scheidt
mij van U, dan bindt ik in, ook als het mij pijn doet, scheur mijn hart daarvan los, ruil alles graag in, ook als
niemand mij daartoe aanzet.
Noemi: ALs gedachten mij omlaagtrekken, ik vernietigende leugens ruimte geef en mijn
hoofd niet vrij is voor U.
Sulamith: Als ik mensen wil behagen, mijn spiegelbeeld het centrum wordt, als de kleren
te belangrijk woor me zijn.
Elias: Als de orde niet meer zo overeenstemt, in het kleine ik niet meer zo trouw ben, en
U dat niet meer aanstaat.
Allen: dan laat ik los, omdat het mij van U scheidt, omdat het mij van u scheidt. Het
doet me weliswaar kort pijn, maar het is dat waard, omdat ik toch bij U wil zijn, omdat ik toch bij U wil zijn.
Fremde Quellen (David)
Teil I:
Ref.:
Die Lust ist eine Fata Morgana. Sie reizt und sieht vielversprechend aus.
Sie bietet dir den Durst zu stillen, zu stopfen auch dein frinsteres Loch,
das du zutiefst in dir spürst. Hör nicht auf den Feind, wenn er spricht:
Strophe 1:
Komm stopf es doch mit einem Joint! Probie's mal mit etwas Liebe!
Bestimmt klappt es mit Alkohol! Oder vielleicht hilft Sex?
Überdecke deinen Missstand mit einer gigafeten Party, aber vergiss nicht das Gras!
Ref.:
Die Lust ist eine Fata Morgana. Sie reizt und sieht vielversprechend aus.
Doch gnadenlos betrügt sie dich, stillt keinen Durst und stopft kein Loch.
Zurück bleibt der Tod noch im Topf. Hör nicht auf den Feind, wenn er spricht:
Strophe 2:
Komm stopfe doch das finst're Loch mit noch mehr Kaffee am Morgen!
Bestimmt klappt's mit 'ner fetten Karre! Oder vielleicht hilft Geld?
Überdecke deinen Missstand mit TV, DVDs und Radio! Lenke dich ab mit Games!
Ref.:
Die Lust ist wie salziges Wassen. Man trinkt und braucht doch immer mehr.
Man meint oft, man sei endlich fünding, doch nüchtern geschen, stimmt das nicht.
Du bist noch gefangen und leer. Hör nicht auf den Feind, wenn er spricht:
Strophe 3:
Such Frieden in 'ner neuen Clique! Wie wär's bei Rockern oder Skinheads!
Vielleicht ist's cooler bei den Punks? Oder bei den Hip-Hop - Fans?
Ändre deinen Style, wechsle die Klamotten, sei einfach nicht mehr dich selbst!
Ref.:
Die Lust ist wie salziges Wassen. Man trinkt und braucht doch immer mehr.
Man meint oft, man sei endlich fünding,
doch der dunkle Schatten folgt dir undlässt dich niemals mehr los.
Ref.:
So glaub's und ein: Die Lust ist wie salziges Wasser, das deinen Durst nie Löscht.
Kein Genuss vermag deinen Durst zu stillen, noch dein Loch zu stopfen.
Teil II:
Doch glaub's, es gibt was Besseres: Die Rettung in deiner Not.
Ich hab es gefunden, gestossen bin ich auf den wahren Quell,
bin weder durstig noch hungrig, weder suchend noch leer.
Jesus, die Quelle, die Fülle, die Wahrheit, die Kraft und das Leben.
Jesus, die Freude, der Friede die Gnade, die Grabe des Lebens.
Jesus, die Freiheit, Errettung, Verwandlung, Erlösung des Leibes.
Vreemde bronnen (Fremde Quellen) (David)
Deel I:
Ref.:
De hartstocht is een fata morgana. Ze prikkelt en ziet er veelbelovend uit. Ze biedt aan uw dorst te stillen. Ook uw
donkere put vol te stoppen, die u ten diepste in u bemerkt. Luister niet naar de vijand, als hij zecht:
Strofe 1:
Kom, stop toch met je stickie, probeer het eens met wat liefde! Absolut komt het terecht met wet alcohol! Of meschien
help seks? Bedek je wantoestand met een gigagrote party, maar vergeet de stuff niet!
Ref.:
De hartstocht is een fata morgana. Ze prikkelt en ziet er veelbelovend uit. Doch genadenloos bedriegt ze je, ze lest
geen dorst en dempt geen put, over blijft de dood in de pot. Luister niet naar de vijand als hij zecht:
Strofe 2:
Kom stop toch die donkere put weg met nog meer koffie s morgens! Het lukt beslist met een grote auto! Of meschien
helpt veel geld? Overdenk je wantoestanden met TV, DVD's en Radio! Leidt je af met games!
Ref.:
De hartstocht is als zout water. Men drinkt en heeft steeds meer nodig. Men denkt vaak, men heeft uiteindelijk
gevonden, maar nuchter gezien, klopt het niet. Je bent nog gevangen en leeg. Luister niet naar de vijand, als hij
spreekt.
Strofe 3:
Zoek vrede in een nieuwe chicque! Hoe was het bij de rokers of skinheads? Meschien is het cooler bij de punks! Of bij
de hip-hoppers? Vera,der je stijl, verwissel de plunje, wees eenvoudig jezelf niet meer!
Ref.:
De hartstocht is als zout water. Men drinkt en heeft steeds meer nodig. Men denkt vaak, men heeft uiteindelijk
gevonden, maar de donkere schaduw volgt je en laat je nooit meer los.
Ref.:
Zo geloof het en zie het in: de hartstocht is als zout water, die je dorst niet lest. Geen genot kan je dorst stillen,
noch je put dichten.
Deel II:
Maar geloof het, er is wat beters: de redding in je nood. Ik heb het gevonden, ik ben gestoten op de ware bron, ik
ben noch dorstig, noch hongerig, noch zoekend, noch leeg.
Jezus, de bron, de volheid, de waarheid, de kracht en het leven.
Jezus, de vreugde, de vrede en genade, de gave van het leven.
Jezus, de vrijheid, redding, verandering, verlossing van het lichaam.
Michi und Lena (Simon)
Simon: Hey, sagt mal, habt ihr die Sache von Michi und Lena mitgekriegt?
Lois: Ja, ich war keinen Moment erstaunt ...
Noemi: Ist schon krass.
David: Eigentlich ein Paradebeispiel. Ja, wir erzählen euch jetzt eine
typologische Geschichte, die sich überall auf der Welt immer wieder ereignet.
Simon: Michi war mein Freund.
Lois: Lena war meine Freundin.
Simon: Sein Herz schug höher, er sah alles bunter.
Lois: Sie schwebte auf Wolken und kam nicht mehr runter.
Simon: Sie schwebte auf Wolken und kam mehr runter.
Lois: Ihr Lächeln süss wie Zucker.
Simon, Lois: Sie bebten, doch gaben sich locker.
David: Es raste das Herz ganz wild und ich denk,
beide sah'n das als grosses Geschenk.
Noemi: Der erste Kuss und dann grad der zweite,
von da an gingen sie Seite an Seite.
Alle vier: Beide war'n nicht im Stand, an was and'res noch zu denken.
Die Gefühle war'n nicht mehr zu lenken.
Alle: Alles dies machte uns oftmals Kummer, wir spürten dutlich
ihren geistlichen Schummer. Ihre Augen ganz matt so wie erloschene Sterne,
sie rückten geistlich immer mehr in die Ferne. Abgestumpft, gleichgültid
und ständig verträumt, die Liebe im Zentrum und Christus versäumt.
Simon: Nebenbei muss ich sagen, waren wir stets zu scheu,
die Warnung, die wir im Geist hatten, anzubringen.
Noemi: Es war uns irgendwie zu peinlich.
David: Und als wir's dann taten, war's zu spät.
Noemi, Sulamith: Denn es blieb nicht beim Bussy, es wurde bald mehr ...
Simon, David: ... er knutschte mir ihr, denn sie liebte ihn sehr.
Lois: Lena genoss viel ihren Liebsten auf Erden.
Simon: Und Michi begann bald intimer zu werden.
Lois:Kürzlich, da blickte sie starr in ihr Kissen, es quälte sie sehr
das schlechte Gewissen.
Noemi: Sie spürte tief die zu späte Reue.
Lois: Doch die beiden, sie schworen sich ewige Treue.
Unterdrücken konnte sie das Reuegefühl,
slange er da war, war nichts mehr zu viel.
Er istweg, er ist weg, die Treue gebrochen, heulend sei sie
durch ihr Zimmer gekrochen, klagte sie mir am Boden zestört,
Gefühle verspielt, versucht und betört.
Simon: Und ich habe Michi grade nochmals gesehen, in der Stadt mit 'ner
Neuen Hand in Hand gehen. Von Freunden weiss ich, was mit ihm geschieht.
Die Triebe sind stark, weil die Lust ihn so zieht. Grad wie heute,
fast zu neunundneunzig Prozent, jeder Mann ganz ähnlich in
Gefangenschaft rennt. So tut's Michi, Michi auch noch dazu.
Alle: Die Macht der Sünde lässt ihn nicht in Ruh.
Simon: ... nicht in Ruh.
Alle: ... nicht in Ruh.
David: Das ergebnis dieser Liebschaft: ein grosser Bankrott.
Die Versuchung machte einfach alles zum Schrott.
Meine Freunde sind fast alle genauso abgewichen,
die Liebelei hat ihnen ihr Potenzial durchgestrichen.
Das Elend ist gewaltig auf diesem einen Gebiet.
Wir alle sind verlor'n, wenn nicht ein Wunder geschieht.
Simon, Lois: Oh Herr, ich sehe nun ein, wie schnell es geht
und man fällt, oh Herr. Die Versuchung hat so viele schon
zu Fall gebracht, oh Herr, ich ahne die Gefahr.
Alle: Oh Herr, bewahre mich, halt mein Herz ganz fest in
Deiner Hand, Mach mich kindlich und tief bis auf
den Grund ganz rein, oh Herr, meine Seele liegt bei Dir.
Simon, Lois: Oh Herr, bitte hilf mir zu warten und ganz frei zu sein,
oh Herr, für Deinen Lebensplan, für Deinen Lebensplan.
Alle: Wie noch nie seh ich nun in grosser Klarheit, die Vision einer
Jugend tief in Wahrheit. Oh Herr, bitte, lass uns doch dahin noch kommen,
bring den Weltgeist in uns noch ganz zum Verstummen, oh Herr.
Simon, Lois: Hülle uns noch tiefer in Dein helles Lict, dass in uns.
Alle: und um uns das Dunkel zebricht, ganz zerbricht, zerbricht.
Michi en Lena (Michi und Lena) (Simon)
Simon: He!, hoor eens, hebben jullie de zaak van Michi en Lena meegepikt?
Lois: Ja, ik was geen moment verbaast.
Noemi: Het is toch grof.
David: Eigenlijk een parade voorbeeld. Ja we vertellen jullie nu een typisch
verhaal, die overal op de wereld steeds weer voorkomt.
Simon: Michi was mijn vriend.
Lois: Lena was mijn vriendin.
Simon: Zijn hart sloeg sneller, hij zag alles kleurrijker.
Lois: Ze zweefde op wolken, en kwam niet meer naar beneden.
Simon: Zijn blik was zo teder.
Lois: Haar glimlach zoet als suiker.
Simon, Lois: Ze beefden, maar lieten zich luchtig gaan.
David: Hun hart sloeg heel wild en ik denk beiden zagen dat als een groot
geschenk.
Noemi: De eerste kus en dan meteen de tweede, vandaar gingen ze zij aan zij.
Alle vier: Beiden waren niet in steet nog aan wat anders te denken. De gevoegens waren
niet meer te sturen.
Allen: Dit alles gaf ons vaak verdriet, wij bespeurden duidelijk hun geestelijke
sluimer. Hun ogen heel mat zoals uitgebluste sterren, ze gingen geestelijk steeds meer in de verte. Afgestompt,
onverschillig en voortdurend dromerig, de liefde in het centrum en Christus verzuimd.
Simon: Bovendien moet ik zeggen, waren we steeds te vreesachtig de waarschuwing, die
we in onze geest hadden, te uiten.
Noemi: Het was ons op een of andere manier te pijnlijk.
David: En als we het dan deden was het te laat.
Noemi, Sulamith: Want het bleef niet bij kusjes, het werd snel meer...
Simon, David: ... hij minnekooste met haar, want ze hield heel veel van hem.
Lois: Lena genoot veel van haar liefste op aarde.
Simon: en Michi begon snel intiemer te worden.
Lois: onlangs, daar staarde ze star in haar kussen, haar slechte geweten kwelde
haar erg.
Noemi: Ze voelde diep het te laten berouw.
Lois: maar die beiden, ze zworen zich eeuwige trouw. Ze kon het berouwgevoel
onderdrukken zolang hij daar was, was niets meer teveel. Hij is weg, hij is weg, de trouw is gebroken. Huilend
is ze door haar kamer gekrope, klaagde ze met tot op de grond verwoest, gevoelens verspeeld, verleidt, verblind.
Simon: En ik heb Michi net nog een keer gezien, in de stad met een nieuwe hand in
hand gaan. Van vrienden weet ik wat er met hem gebeurt. De driften zijn sterk, omdat de hartstocht hem zo trekt,
juist zoals vanmorgen. Bijna voor negenennegentig procent, iedere man op dezelfde manier in de gevangenschap rent.
Zo doet Michi het, Michi ook nog daarbij.
Allen: De macht van de zonde laat hen niet met rust.
Simon: Niet met rust.
Allen: Niet met rust.
David: Het resultaat van deze liefdesverhouding is een groot bankroet. De verzoeking
maakte eenvoudig alles tot schroot. Mijn vrienden zijn bijna allemaal zo afgeweken, de flirt heeft hun potentieel
doorstreept. De ellende is geweldig op dit ene gebied. We zijn allemaal verloren, als niet een wonder gebeurt.
Simon, Lois: O, Heer, ik verlang maar een ding, hoe vlug het gaat en men valt, o,
Heer, De verzoeking heeft al zo velen ten val gebracht, o, Heer, ik heb een voorgevoel van het gevaar.
Allen: O, Heer, bewaar me, houdt mijn hart heel vast in uw hand. O, Heer, maak me
kinderlijk en diep tot op de bodem helemaal rein, o, Heer, mijn ziel is bij U.
Simon, Lois: O, Heer, als t u blieft help me te wachten en helemaal vrij te zijn, o,
Heer, voor uw levensplan, voor uw levensplan.
Allen: Zoals nog nooit zie ik nu in grote helderheid, het visioen van een jeugd diep
in de waarheid. O Heer, als t u blieft, laat ons toch nog daarheen komen, breng de wereldgeest in ons helemaal tot
verstommen, o, Heer.
Simon, Lois: Hul ons nog dieper in uw helder licht, dat in ons.
Allen: en om ons het donker verbreekt. Helemaal verbreekt, verbreekt.
Enthaltsamkeit (Anni)
Mami: Ruthli, die nächsten Tage trinkstndu zum Frühstück
besser nur Tee, statt Milch, so wie die Mama. Der Dokter hat gesagt, dass Du ein wenig zu schwer bist.
Ruth Elpida betet: Danke, Jesus, dass die Mama Tee bekommt und ich dafür
die Milch.
Lois: Na, du kleine Maus, was betest du denn da, was hab ich grad
gehört?
Anna-Sophia: Sie dankt grad für die Milch,
obwohl die Mama sagt, es gibt für sie nur Tee.
Schwestern: Ah, ich versteh, du kleine Maus:
Es geht der Mama ums Verzichten, sie will dich heute lehr'n,
„nein“ zu sagen zu dem, was du grad willst.
Ref. 1:
Es gibt nichts Schlimm'res auf der Welt als ein Sklave zu sein von dem,
was mich gelüstet; von dem, was ich grad will. Greifen nach dem,
was ich spür; es ist nicht gut, das quält mich in Herzen nur.
Gedanken:
„Ich will die schöne frische Semmel, hoffentlich
greift niemand vor mir zu. Schnell, die gehört mir!“
„Wenn ich einmal gross bin, kaufe ich mir die
ganze Bäckerei mit allen Süssigkeiten leer!“
„Wenn ich auch solch ein Geldstück hätte wie mein
Freund ... Eine ganze Stange Kaugummi würde ich kaufen,
alle auf einmal in den Mund stecken!“
„Wenn mir niemand zuschrank, nehme ich dreimal
soviel Marmelade aufs Brot!“
„Dort oben im Küchenschrank sind die Pralinen
versteckt. Wenn ich da nur eins oder zwei runterhole,
merkt niemand, dass da etwas fehlt!“
Ref. 1: ...
Schwestern: Ah, ich versteh, du kleine Maus:
Es geht der Mama ums Verzichten, sie will dich heute lehr'n,
„nein“ zu sagen zu dem, was du grad willst.
Ref. 2: Alle:
Es gibt nichts Schön'res auf der Welt, als völlig
frei zu sein von allen Begierden, von allem, was ich will.
In Jesus bin ich frei, um im Lebensstrom zu sein,
nicht geplagt von Trieben und Lüsten.
Frei, frei, frei für Ihn!
Onthouding (Enthaltsamkeit) (Anni)
Mami: Ruthli, de volgende dagen drink je bij het ontbijt beter alleen maar thee,
inplaats van melk, zoals mama. De dokter heeft gezechd dat je een beetje te zwaar bent.
Ruth Elpida bidt: Dank u, Jezus, dat mama thee krijgt en ik in plaats daarvan
melk.
Lois: Wel jij kleine muis, wat bidt je daar nu, wat heb ik net gehoord?
Anna-Sophia: Ze dankt net voor melk, hoewel mama zecht dat er voor haar alleen
thee is.
Zusters: Ach, ik begrijp het, jij kleine muis, het gaat mama om het afstand doen,
zo wil je vandaag leren nee te zeggen tegen datgene wat je net wilt.
Ref. 1:
Er is niets ergers op de wereld, als een slaaf te zijn van dat, wat ik begeer, van datgene, wat ik net wil, wat ik
voel. Het is niet goed, dat kwelt mij alleen maar in mijn hart.
Gedachten:
„Ik wil dit mooie, verse brootje, hopelijk neemt niemand het voor mij. Snel, die is voor mij!“
„Als ik eenmaal groot ben, koop ik heel de bakkerij met al die zoetigheden leeg.“
„Als ik ook zo'n geldstuk had als mijn vrien, een hele staaf kauwgum zou ik kopen, ze allemaal in eenmaal
in mijn mond steken“
„Als niemand naar me kijkt neem ik drie maal zoveel konfituur op mijn brood.“
„Daar boven in de kast met koeken zijn de pralines weggestopt. Als ik er nu een of twee van naar beneden haal,
merkt niemand dat daar wat ontbreekt.“
Ref. 1: ....
Zusters: Ach, ik begrijp het, jij kleine muis, het gaat mama om het afstand doen,
zo wil je vandaag leren nee te zeggen tegen datgene wat je net wilt.
Ref. 2: Allen:
Er is niets mooiers op de werled, als volledig vrij te zijn van al hat begeren, van alles wat ik wil. In Jeus ben ik
vrij, als volledig vrij te zijn van al het begeren, van alles wat ik wil. In Jezus ben ik vrij, om in de levensstroom
te zijn, niet geplaagt door driften en begeerten. Vrij, vrij, vrij, voor U!
Der Traum (Sulamith)
Sulamith: Hört, ich träumte einen Traum, voll
Frieden und voll Herrlichkeit, der hat mich so sehr erfasst,
dass ich wünschte, er wird Wirklichkeit.
Alle: Komm, erzähl uns mehr davon, welche Sache
dich so sehr beglückt, und erklär uns, wie es kommt,
dass dich scheinbar dennoch etwas drückt.
Sulamith: Ihr spürt recht, mir träumte auch, wie der
Friede immer brach aufs Neu', allem ander'n zuvor,
weil im Kleinsten wir nicht waren treu.
Alle: Sag, was hat dein Traum gezeigt wurdest du darin genau belehrt?
Welche kleinen Dinge sind's, denen Gottes Friede am meisten wehrt?
Sulamith: Nichts schien mir bei allem schlimmer,
als wenn im eig'nen Zimmer, bei dem Nächsten, wo ich wohn,
nur schon nicht ganz stimmt der Ton.
Grenzenlos verursacht Plagen jedes Neiden und Verklagen,
auch das Sticheln und die Gier scheiden mich gar schnell von Dir.
Allermeist entflieht der Driede, wo Er Selbstsucht sieht statt Liebe.
Alles treibt den Frieden aus, was umgeht das eig'ne Haus.
Alle: Hat dein Traum dir auch enthüllt, wie Friede uns stets mehr
erfüllt?
Wie man bleibend Früchte trägt und der Geist uns Gottes Bild einprägt?
Sulamith: Liebt man Brüder wie sein Auge, ruht der Friede wie die
Traube.
Rügt man aber Sünde nicht, dann gebricht uns jedes Licht.
Hier zu Hause soll'n wir's wagen Gottesdienst anzusagen.
Erfüllt Gebet hier jeden Raum, wird zur Wirklichkeit mein Traum.
De droom (Der Traum) (Sulamith)
Sulamith: Hoor, ik droomde een droom, vol vrede en vol heerlijkheid, die heeft me zo
zeer aangegrepen, dat ik wenste dat hij werkelijkheid wordt.
Allen: Kom, vertel ons meer daarvan, welke zaak je zo zeer gelukkig maakt, en verklaar
ons, hoe het komt, dat je schijnbaar ondanks dat wat drukt.
Sulamith: Jullie voelen het goed aan, ik droomde ook, hoe de vrede steeds opnieuw
brak, al het andere eerst, we waren niet trouw in het kleinste.
Allen: Zeg, wat heeft je droom getoond, kreeg je daarin nauwkeurig onderwijs?
Welke kleine dingen zijn het, die God's vrede op het meest tegenhoud?
Sulamith: Niets leek mij bij alles erger, als waneer in de eigen kamer, bij de
naaste waar ik woon, alleen maar de toon niet helemaal juist is. Zonder grens veroorzaakt plagen ieder
misgunnen en aanklagen, ook het steken onder water geven en hebzucht scheiden mij heel vlug van jou. Het
allermeest vlucht de vrede weg, waar hij zelfzucht ziet in plaats van liefde: alles verdrijft de vrede, wat het
eigen huis ontwijkt.
Allen: Heeft je droom je ook onthult hoe vrede ons steeds meer vervalt? Hoe men
blijvend vruchten graagt en de geest ons het beeld van God inprent?
Sulamith: Heeft men broeders lief als zijn oog, rust de vrede als een duif, keurt men
zonde niet af, dan ontbreekt ons ieder licht, hier thuis zullen we het wagen Godsdienst te proclameren, Vervult
gebed hgier ieder vertrek, danword mijn droom werkelijkheid.
Sauerteig (Anni)
Mami: Ich komme erfrischt und ganz neu gemacht aus Deiner Gegenwart.
Alle: Ich komme erfrischt und ganz neu gemacht aus Deiner Gegenwart.
Mami: Heb heut in der Stille allein schon auf Dich geharrt.
Bin fröhlich, frei, gestärkt, mein Geist ist frisch belebt.
Alle: Bin fröhlich, frei, gestärkt, mein Geist ist frisch belebt.
Mami: Weil Gottes Friede sich auch heut auf mich gelegt.
Alle: Weil Gottes Friede sich auch heut auf mich gelegt.
Mami: Welche Glückseligkeit, in der Stille nur Dir zu begegnen.
In dieser Kraft will ich nun all meine Lieben sagnen. Empfangsausgerichtet auf Deine Wirksamkeit:
Du in mir, ich in Dir, das ist die Herrlichkeit.
Alle: Du in mir, ich in Dir, das ist die Herrlichkeit.
Mami: Hallo Kinder! Wie geht es auch? Habt ihr gut geschlafen?
Hattet ihr's gut in der Stillen Zeit met dem Herrn Jesus? Kaum bin ich in der Wohnung, da geschieht etwas mit mir,
als wär ein dunkler Schaten zwischen mir und Dir.
Noemi: Oh Jesus, hatte ich Dich eben tief berührt,
Deine Gegenwart und Kraft so nah gespürt.
Mami: Gerade war ich doch so munter,
nun zieht es mich wie Blei hinunter.
Sulamith: Was hab ich denn bloss falsch gemacht,
in mir ist plötzlich dunkle Nacht.
Mami: Ich fühle mich mit einem Mal in meinem Kopf
wie das Üderdruckventil an meinem Dampfkochtopf.
Simon: Mama, hast du's nicht geseh'n? so darf das nicht weitergeh'n?
Schau mal dort, ein kleiner Streit und da eine Uneinigkeit.
David: Mama, hast du's nicht gehört, hat dich der frohe Schein
betört?
Ein Widerspruch, versäumte Pflicht und da ein kleiner Bösewicht.
Lois: Mama, schau mal diese zwei, bei uns war das nicht einerlei:
Ein Üdermut, ein schlechtes Wort, ein Murren hör ich da und dort?
Ivo: „Schon ein wenig Sauerteig durchsäuert doch den ganzen Teig.
Fegt den alten Sauerteig aus, damit ihr ein neuer Teig seid!“
Mami: Danke, Herr, jetzt ist mir klar, ich bin ja nicht allein,
nicht ich, auch meine Kinderschar, sollen in Dir sein.
Ivo: Wenn Sünde, Streit und Murren da, ist's um uns gescheh'n,
wir alle können damit nicht mehr Deinen Frieden seh'n.
Mami: Ich kann doch nicht als Einzelne im Frieden von Dir steh'n,
nur wenn wir alle in Dir sinds, kann es werklich gehen.
Du hilfst uns nun in Deiner Kraft, das Böse zu bezwingen,
so können wir demeinsam dann wieder Lieder singen.
Zuurdeeg (Sauerteig) (Anni)
Mami: Ik kom verfrist en helemaal nieuw gemaak uit Uw tegenwoordigheid.
Alle: Ik kom verfrist en helemaal nieuw gemaak uit Uw tegenwoordigheid.
Mami: Ik heb vandaag in de stilte alleen al vurig op U gewacht, ik ben vrolijk, vrij,
gesterkt, mijn geest is fris opgewekt.
Alle: Ik heb vandaag in de stilte alleen al vurig op U gewacht, ik ben vrolijk, vrij,
gesterkt, mijn geest is fris opgewekt.
Mami: Omdat Gods vrede zich ook vandaag op mij heeft gelecht.
Alle: Omdat Gods vrede zich ook vandaag op mij heeft gelecht.
Mami: Welk een gelukzaligheid in de stilte alleen U te ontmoeten in Uw kracht wil ik
nu al mijn geliefden zeggen afgestemt om te ontvangen op Uw werkzaamheid. U in mij, ik in U, Uw overwinning in iedere
moeilijkheid.
Alle: U in mij, ik in U, dat is de heerlijkheid.
Mami: Hallo, kinderen! Hoe gaat het met jullie? Hebben jullie goed geslapen? Hadden
jullie het goed in de Stille tijd met de Here Jezus.
Nauwelijks ben ik in de wonign , daar gebeurt wat met mij, alsof er een donkere schaduw is tussen mij en U.
Noemi: Oh, Jezus, had ik U even diep aangeraakt, uw tegenwoordigheid en kracht
zo nabij ervaren.
Mami: Net was ik toch zo monter, nu trekt het mij als lood naar beneden.
Sulamith: Wat heb ik dan toch verkeerd gedaan, in mij is het plots een donkere
nacht.
Mami: Ik voel op eens in mijn hoofd als het overdrukventiel in mijn snelkookpan.
Simon: Mama, hebt u het niet gezien? Zo mag het niet verder gaan! Kijk daar eens,
een kleine ruzie en daar een onenigheid.
David: Mama, hebt u het niet gehoord? Heeft de vrolijke schijn u betovert? Een
tegenspraak, verzuimde plicht en daar een kleine booswicht.
Lois: Mama, kijk eens naar deze twee. Bij ons was dat niet hetzelfde, een overmoed,
een slech woord, een morren hoor ik hier en daar.
Ivo: „Al een beetje zuurdeeg doorzuurt toch het hele deeg. Ruim het oude
zuurdeeg op, zodat je een nieuw deeg bent!“
Mami: Dank U, Heer, nu is het mij duidelijk, ik ben toch niet alleen, niet ik, ook
mijn schare kinderen moet in U zijn.
Ivo: Als zonde, ruzie en morren daar zijn, is het met ons gedaan. Wij allen kunnen
daardoor niet meer Uw vrede zien.
Mami:Ik kan toch niet als eenling in vrede voor U staan, slechts als wij allen in
U zijn kan het werkelijk gaan. U helpt ons alleen met Uw kracht om het boze te bedwingen, zo kunnen we
gemeenschappelijk dan weer liederen zingen.
Eigener Motor (Elias)
Alle: Denn wir sind zur Mündigkeit berufen.
Elias: Guten Morgen, liebe Ma. Hast du gut geschlafen, Pa?
Papa: Dank, ich wollt so wär's für immer,
doch wie wteht's heut um dein Zimmer?
Das sieht ja schrecklich aus hier drin ... weisst du ... ich finde es ja schön
und gut, das du immer so bekümmert um mein Wohlbefinden bei Nacht bist − doch
wann wird es dich auch interessieren, wie ed mir bei Tage geht ... z.B. gerade jetzt?
Elias: Gedanken: Oh mein, das kann's nicht sein, schon wieder
habe ich meine Pflicht nicht aus eigenem Antrieb erfüllt.
Ref.: Elias:
Herr, so Vieles nehm ich mir in meinem Herzen vor,
doch fehlt mir zur Umsetzung der eigene Motor.
In Wort und Gedanken tu ich stets, was ich kann,
doch wenn's um die Tat geht, pack ich's dann doch nicht an.
Nur auf Fordern, auf Schieben, auf Drücken laufe ich,
so geht es nicht mehr weiter, oh Herr, dekehre mich!
Mami: Elias, du hast gestern Abend den Boden wieder nicht
aufgewischt und den Tisch für das Frühstück nicht gedeckt.
Lerne bitte ahe ständige Aufforderungen mündig an deine „Ämtchen“
zu denken.
Elias: Mündig, mündig, mündig, ich höre nur noch
mündig.
Ist nur, wer unmündig, denn heutzutag noch sündig?
Die and'ren dürfen alles machten: plaudern, witzeln und auch lachen.
Ich dagegen bin am streben, putzer, wischen, Boden fegen.
Doch bei allem, was ich tu, findet Ma nicht recht zur Ruh.
Papa: Elias, in deinem Zimmer brennt noch das Licht,
auch hast wieder Türen und Fenster nicht geschlossen.
Sprich doch einmal mit dem Herrn über den Grund deiner
mangelnden Mündigkeit.
Ref.: Alle: ...
Elias: Herr, Du hast mir heut gezeigt, dass ich nur von selbst geneigt,
wenn ich tun kann, was mir passt, alles, was mir nicht verhasst.
Alles Eig'ne läuft geschmiert, eilend, mündig, ungeniert,
doch sobeld's ein and'rer will, wird's in mir ganz plözlich still.
Endlich seh ich's, wenn auch spät, falsch setz ich Priorität,
hab Gesamtheit ich im Sinn, ist mir Mündigkeit Gewinn.
Herr, ich wende drum mein Herz, heute nicht nur himmelwärts, ich bring's ins Gesamte ein,
nur so kann ich mündig sein.
Eigen moter (Eigener Motor) (Elias)
Alle: Want we zijn tot mondigheid geroepen
Elias: Goede mogen lieve ma, hebt u goed geslapen pa?
Papa: Danke, ik wou dat het altijd zo zou zijn, maar hoe is het vandaag met je
kamer?
Dat ziet er verschikkelijk uit hierbinnen, weet je, ik vind het mooi en goed dat je altijd zo bekommert bent om mijn
welzijn in de nacht. Maar waneer zal het je ook interesseren hoe het me overdag gaat? bijvoorbeeld juist nu?
Elias: gedachte: O, nee, dat kan het niet zijn, al weer heb ik mijn plicht niet uit
eigen bewegen gedaan.
Ref.: Elias:
Heer, zo veel neem ik in mijn hart voor, maar het ontbreekt me om het om te zetten naar m'n eigen moter. In woord
en gedachten doe ik het steeds, at ik kan maar als het om de daad gaat, pak ik het dan toch niet aan. Alleen op
eisen, op schuiven, op drukken ga ik, zo gaat het niet meer verder, o, Heer, bekeer me!
Mani: Elias je hebt gisteravond weer de vloer niet aangeveegd en de tafel niet gedekt
voor het ontbijt. Leer als t je blieft zonder voordurende aanmaningena aan je werkjes te denken.
Elias: Mondig, mondig, mondig, ik hoor alleen maar mondig. Is dan alleen wie
onmoding is vandaag nog zondig? De anderen mochten alles doen: praten, grapjes maken en ook lachen. Ik ben
daartegenover aan het proberen, schoonmaken, dweilen, de vloer vegen, maar bij alles wat ik doe komt mama niet echt
tot rust.
Papa: Elias, in je kamer brandt het licht nog, ook heb je weer de deuren en ramen niet
gesloten. Spreek toch een keer met de Heer over de oorzaak van je gebrek aan mondigheid.
Ref.: Allen: ...
Elias: Heer, U hebt me vandaag getoond, dat ik uit mezelf geneigd ben, als ik kan doen
wat mij uitkomt, alles, waar ik geen hekel aan heb. Al het eigene loopt gesmeert, snel, mondig, gerust, maar zodra
een ander het wil, dan wordt het in mij plotseling stil. Uiteindelijk zie ik het hoewel ook laat, vals zet ik
prioriteit, heb ik het gezamelijke voor ogen, zo ik de mondigheid mijn winst.
Heer, ik keer daarom mijn hart, vandaag niet alleen naar de hemel, ik breng het in het gezamenlijke, alleen zo kan
ik mondig zijn.
Spar' Gefühle! (Noemi)
Strophe 1:
Deine Liebe ist wie eine Bank. Dein Gefühl, es ist das Gold im Schrank.
Auch die Liebe bringt dir Zinsen ein, spar' Gefühle auf,
dann sind sie dein, sind sie dein, sind die dein.
Wenn du warten kannst bis zu der Ziet, wo der Herr dir macht den
Mann bereit, dann empfangt ihr Zins so viel zum Schluss,
dass ihr Liebe habt im Überfluss, Überfluss, Überfluss.
Ref.:
Steh mir bei, mein Gott, ich spar' Gefühle, wie ich kann.
Mein Herz und Leib gehören nur diesem einen Mann,
der von Ewigkeit her von Dir vorherbestimmt. Ich will ihm
heut schon treu sein, nicht erst wenn er mich find't.
Strophe 2:
Wer dagegen sein Gefühl nicht spart, jedem schmeichelt
nach der Katzen Art, dem entweicht die Liebe wie der Wind,
solche immer die Verlierer sind, Verlierer sind. Verlierer sind.
Wahre Liebe ist wie ein Paket, das geschmückt noch im
Verborg'nen steht, wer er öffnet vor dem grossen Tag, dem
verwandelt sich die Freud in Plag', Freud in Plag', Freud in Plag'.
Spaar gevoelens (Spar' Gefühle!) (Noemi)
Strofe 1:
Uw liefde is als een bank. Uw gevoel is het goud in de kast. Ook de liefde brengt u rente op, spaar gevoelens op,
dan zijn ze van u, zijn ze van u, zijn ze van u.
Als je wachten kunt tot op de tijd waneer de Heer de man vooor je klaarmaakt, dan ontvang je op het laatst zoveel
rente, dat je liefde in overvloed hebt, overvloed, overvloed.
Ref.:
Help me, mijn God, ik spaar gevoelens, zoveel ik kan. Mijn hart en lichaam behoren alleen deze ene man, die van
eeuwigheid af door U is voorbestemt. Ik wil hem vandaag al trouw zijn, niet eerst, als hij mij vindt.
Strofe 2:
Wie daarintegen zijn gevoelens niet spaart, iedereen flatteert naar de aard van de katten, diegene ontsnapt de liefde,
zoals de wind, zullen zijn steeds de verliezers zijn, de verliezers zijn, de verliezers zijn.
Echte liefde is als een pakket, dat versierd nog in het verborgene staat, wie het opendoet voor de grote dag, voor
die verandert de vreugde zich in een kwelling, vreugde in een kwelling, vreugde in een kwelling.
Bewege mein Herz! (Ivo)
Bewege, bewege mein Herez. Bewege, bewege mein Herez.
Lass mich nicht bei all dem, was ich heute gehört,
betrogen weiterleben, vom Eigensinn betört.
Hilf mir, dass ich dieses Leben nie mehr verlier.
Von heut an soll'n es alle wissen: Ich gehöre Dir.
Diesem Gott, der mich schuf, mich erwählt mit heiligem Ruf.
Diesem Gott, der mich bricht, mich hineinzieht in Sein Licht.
Diesem Gott, der mich schreckt, mich im Donnerschlag erweckt.
Wie könnt ich mich diesem Gott schämen?
Diesem Gott, der mich kennt, mich bei meinem Namen nennt.
Diesem Gott, der mich liebt, der mir alle Schuld vergibt.
Diesem Gott, der mich stillt, mich mit Seinem Geist erfüllt.
Wie könnt ich mich diesem Gott schämen?
Ich steh auf voller Stolz, dass ich Ihn kenn, jeder soll es sehen, dass ich mich heute trenn', treunne von aller Lust
und Sünde der Welt. Ich hab Jesu Lebensstrom für mich gewählt. Ich in Ihm und Er in mir ist's, was
noch zählt.
Breng mijn hart in beweging (Bewege mein Herz!) (Ivo)
Breng mijn hart in beweging, in beweging, breng miijn hart in beweging. Laat mij niet bij alles wat ik gehoord heb
debrogen verder leven, door eigenzinnigheid verblind. Help mij, dat ik dit leven niet verlies, vanaf vandaag moeten
allen het weten: Ik behoor U toe.
Deze God, die mij schiep, die mij uitverkoos met een heilige appèl.
Deze God, die mij breekt, mij binnentrekt in zijn licht.
Deze God, die mij opschrikt, mij met een donderslag tot leven wekt.
Hoe kan ik me nog voor deze God schamen?
Deze God, die mij kent, mij bij mijn naam noemt.
Deze God, die mij lief heeft, die mij alle schuld vergeeft.
Deze God, die mij bevredigt, mij met Zijn geest vervult.
Hoe kan ik mij voor deze God schamen?
Ik sta op vol trot, dat ik Hem ken, iedereen moet het zien dat ik vandaag mijn afscheid, afscheid van alles, lusten
en zonde van de wereld. Ik heb Jezus levensstroom voor mij gekozen? Ik in Hem en Hij in mij, dat is het, wat nog
telt.