Familie Sasek - Standhaft als Familie, Standhaft als Kind
Wunderbar bist Dun
Wunderbar bist Du, unbeschreiblich schön bist Du.
Dir allein soll mein Leben für immer sein.
Dich nur bete ich an, wie nur immer ich es kann.
Gott und Herr, zieh' mich hin, bis ich in Dir bin.
Zieh' mich hin, zieh' mich hin, bis ich in Dir bin.
Lasse mich nicht los, weil ich Dich nur liebkos'.
Anbetung, Anbetung Dir nur allein, nur Du bist's.
In Christus, durch Ihn web' uns völlig in Dich ein.
'Wänn ich Dich liäb ha'
Wänn ich Dich liäb ha, Herr Jesus,
dänn chan ich liäb sii
La, la, la, la...
Will Du da obä im Himmel und i mim Herzli bisch,
chan ich Dir folgä. Ich ha Di gärn.
Mami und Papi liäb ha, mit äm Jan-Henoch nöd stritä,
nöd quäle, nöd haue, nöd bös si im Chindi,
sondern liäb si und hälfä − aber ich bruche Dich, aber
ich bruche Dich, aber ich bruche Dich, Herr Jesus!
Ich liebe Dich, mein Ehemann
Ich liebe Dich, mein Ehemann. Du hast so viel für
mich getan, ich vertraue mich dir völlig an. Allezeit
will ich hören, was Gott durch dich zu mir spricht,
denn sonst fehlt mir oft die richtige Sicht.
Ref.:
So lass uns Hand in Hand nun gehen,
honnt' ich früher manches nicht verstehen −
ich hab' erkannt, was du tust, hat Bestand -
du lässt dich führen. So will ich meine Hand
dir geben, denn ich spüre immer tief das Leben
an diener Hand − führ' mich in das Land,
wo Christus alles in uns geworden ist,
wo Christus alles in uns geworden ist.
Ich liebe Dich, mein Ehemann. Ich weiss, dass
Jesus alles kann, drum vertraue ich mich völlig an.
Allezeit will ich nun an deinem Herzen ruh'n
und mit Freude nich meinen eigen Willen tun.
Ref.: ...
Ich bin Dein
Ich kann es nicht beschreiben, wie ich mich fühl' − ferm von Dir.
Wenn ich Dich nicht mehr sehe − alles finster ist − tief in mir.
Alles ist so hohl und leer, so matt und schwer,
wenn ich Dich nicht mehr spüren kann, spüren kann.
Ref. 1:
Doch ich gehöre Dir, Dir allein.
Ein Verlangen erfüllt mein Herz,
nur noch Dich zu seh'n, Dich nur zu spüren,
in Deiner Gegenwart zu sein. In Dir bin ich geborgen,
ich bin Dein, Ich bin Dein.
Doch wenn ich nich mehr weiter komm', am tiefsten Punkt − wo ich nur noch schrei',
nimmst Du mich liebend bei der Hand und hebst mich hoch auf höhern Grund.
Herr Jesus, dieses Fühlen will ich mie mehr verlieren, zieh mich hoch zu Dir, hoch zu Dit.
Ref.2:
Ja, ich gehöre DIr, Dir allein. Ein Verlangen erfüllt mein Herz,
nur noch Dich zu seh'n, Dich zu spüren, in Deiner Gegenwart zu sein.
In Dir bin ich geborgen, ich bin Dein. Ich bin Dein.
Mein Herz überfliesst in Freude ganz nah bei Dir, ganz nah bei Dir.
Gestalte Dich, Herr Jesus, aus in mir, aus in mir.
Bis ich gelange an das Ziel, das Du schon lange mir bereitet hast, bereiter hast.
Ref.2: ...
Schluss: Ich bin Dein.
Lass' mich nicht los
Ref.:
Lass' mich nicht los, bleid' mir nicht fern,
denn ich brauch' Dich, ich brauch' Dich,
ich brauche Dich, Herr.
Lass' mich nicht los, bleib' mir nicht fern,
denn ich lieb' dich, ich lieb' dich, ich liebe Dich, Herr.
Strophe 1:
In Dir nur allein ist das wirkliche Leben.
Nuf in Dir allein ist die richtige Kraft.
Darum zieh mich hin, zieh mich hin zu Dir.
Ich will nur noch weg, völlig weg von mir,
denn von ganzem Herzen lieb' ich Dich, mein Gott.
Strophe 2:
Zeige mir den Plan, den Du hast mit mir.
Ich will nur noch eines, nur noch gehen mit Dir.
Hilf mir, Herr, zu sehen, was Du wirklich willst.
Ich will Dir allein nur noch dienen, Herr,
denn von ganzem Herzen lieb' ich Dich, mein Gott.
Strophe 3:
Ohne Dich, mein Gott, hat mein Leben keinen Sinn.
Du nur noch bist mir der wahre Gewinn.
Ich will nur noch weg, völlig weg von mir,
und will nur noch ganz, ganz allein zu Dir,
denn von ganzem Herzen lieb' ich Dich, mein Gott.
Was tut der Mann...
Strophe 1:
Was tut der Mann, der wirklich Gott gefällt?
Was ist es, wonach er die Wege wählt?
Ich soll ein Mann mit Herz und doch ein Führer sein.
Nur wenn ich führ' mit Herz,
stimmt Gott mit mir ein.
Ref.:
O Vater im Himmel, höre mich, ich bin nur Freisch und Blut.
Deshalb brauch' ich Dich, bin viel zu schwach, um irgend Deinen Weg zu gehen.
Ich kann ihn weder seh'n, noch mit dem Herz versteh'n.
Drum nimm mich bei der Hand, gerade wie ich bin.
Du sagst: Allein in Christus ist die Fülle drin.
Hab' Dank für dieses Wort. Ich schau' nun weg von mir.
Was irgend ich noch brauch', empfang ich jetzt von Dir.
Strophe 2:
Was tut die Frau, die wirklich Gott gefällt?
Was ist es, wonach sie die Wege wählt?
Ich soll'ne Frau mit Herz in Unterordnung sein.
Nur wenn ich ihm mit Herz gehorch', stimmt Gott mit ein.
Ref.: ...
Strophe 3:
Was tut ein Kind, das wirklich Gott gefällt?
Was is es, wonach es seine Wege wählt?
Ich soll als Kind von Herzen meine Eltern ehr'n.
Wenn's ohne Herz geschieht,
wird Gatt sich mir verwehr'n.
Ref.: ...
Danke, dass Du mir hilfst
Ref.:
Herr, ich spüre immer neu, wenn ich Deine Wege geh', mangelt mir nichts.
Doch geh' ich auf dem falschen Weg, spür' ich, wie der Friede weicht − Unfriede kommt.
Danke, dass Du mir hilfst, nicht auf die lockende Stimme zu hör'n,
sondern nur auf die leise, nur auf die leise zu hör'n,
sondern nur auf die leise, nur auf die leise zu hör'n.
Danke, dass Du mir hilfst, nicht auf die lockende Stimme zu hör'n,
deshalb möcht' ich nur Deine, nur Deine Wege noch geh'n,
deshalb möcht' ich nur Deine, nur Deine Wege noch geh'n.
'Jedä Tag'
Ref.:
Dä Herr Jesus söll jede Tag dur mich würkä.
Dä Herr Jesus söll jede Tag dur mich würkä,
dänn Er isch i min Herli drin.
I dä Schuel möchte ich äs Vorbild sii, und dihei am Mami hälfä,
Chuchi machä, Zimmer putze, Zäh putze nöd vergässe.
Lah, la, la, ...
Ref.: ...
dänn Er isch i min Herli drin.
Nähar zu Dir
Ref.:
Herr Jesus, ich will näher zu Dir kommen, nur zu Gott, zu nichts andrem him.
Bei Dir ist der Friede, die Ruhe, nur noch näher, nur noch näher zu Dir.
Ich bin noch viel zu ferne von Dir. Herr, Du hilfst mir, zieh' mich hin zu Dir.
Weil Du bei mir bist, fürch' ich mich nich.
Ich vertraue auf Dich. Ich vertrau', ich vertraue auf Dich.
Führ mich in Deine Herrlichkeit. Bei Dir allein kommt alles gut.
Ich kann alles tun, was Du von mir willst,
doch nur, wenn Du im Herz bei mir wohnst,
doch nur, wenn Du im Herz bei mir wohnst.
Mein Herz verlangt nach Dir
Lehre mich, Deine Wege. Lasse mich erkennen, wie gross Du bist.
Ref.:
Mein Herz verlangt nach Dir, es ducht nach Dir und Deiner Herrlichkeit.
Ich will Dich preisen, mein Gott, wie ich kann. Wie immer ich nur kann.
Ich will Dich preisen, mein Gott, wie ich kann. Wie immer ich nur kann.
Leite mich, Herr, auf Deinen Wegen, zeige mir, was alles − was alles noch kommt.
Ref.: ...
Lass' mich verstehen Deine Werke, dass ich sie Dir zu Ehren umsetzen kann.
Ref.:
Mein Herz verlangt nach Dir, es sucht nach Dir und Deiner Herrlichkeit.
Ich will Dich preisen, mein Gott, wie ich nur kann. Wie immer ich nur kann.
Ich will Dich preisen, mein Gott, wie ich nur kann. Wie immer ich nur kann.
Du bist die Sonne
Ref.:
Dann schau' ich auf zu Dir, mein Gott,
Dir nur kann ich sagen: ich liebe Dich.
Du bist die Sonne, bist Licht und mein Leben.
Du bist alles, was ich will.
Strophe 1:
Hart ist das Leben, ich arbeite und müh' mich ab.
Ich seh' oft nur Wolken, und Nebel prägt mein Bild.
Ref.: ...
Strophe 2:
Nichts gibt mir Leben, beglückt mich, wie Du allein.
Dir will ich gehören, hören will ich nur auf Dich.
Ref.: ...
Strophe 3:
Leden für andere, will mich verzehren für dein Volk.
Nichts sei mir grösser, nichts and'res sei mir schöner.
Ref.2:
Dich allein sehen wir, oh Gott,
Dir nur woll'n wir sagen: ich liebe Dich.
Du bist die Sonne, bist Licht und das Leben.
Leben in alle Ewigkeit, Leben in alle Ewigkeit,
Leben in alle Ewigkeit − in Ewigkeit.
Du bist bei mir
Ref.:
Herr, Du lässt mich nicht im Stich,
darum vertrau' ich jetzt auf Dich.
Du bist meine Hilfe in jeder Situation,
deshalb fürcht' ich mich nicht!
Du bist meine Hilfe in jeder Situation,
deshalb fürcht' ich mich nicht!
Herr − bei Dir bin ich geborgen für immer und ewig.
Gin Du mir die Kraft, Deinen Willen zu tun, Deinen Willen zu tun.
Du, Du wirkst in mir das Gute, Du bist meine Stärke −
Du, Du bist mein Schutz. Ich vertraue nur Dir, ich vertraue nur Dir.
Schluss:
Du bist bei mir, Du bist bei mir, wo immer ich geh'.
Du bist bei mir, Du bist bei mir, wo immer ich steh'.